Mit dem Tagesgeldkonto erreicht man eine hohe Flexibilität

Das Tagesgeldkonto wird häufig auch nur kurz als Tagesgeld bezeichnet. Heute bietet fast jede Bank oder Sparkasse ihren Kunden ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto an. Dabei kann jeder Bankkunde in den Genuss eines Tagesgeldkontos kommen, und nicht nur solche, die besser betucht sind – so war es nämlich noch vor einigen Jahren.

Dieses Konto bringt den Kunden in der Regel keinerlei Nachteile – sondern nur Vorteile. Während das Geld beim Sparplan fest angelegt ist, kann man beim Tagesgeld relativ schnell darüber verfügen. Das ist oft ein großer Vorteil gegenüber dem Banksparplan. Mehr Informationen zu Tagesgeld- und Festgeldanlagen bietet geld-anlegen.eu dem Interessenten kostenlos an.

Wozu braucht man solch ein Konto?

Das Tagesgeldkonto dient in der Regel nur zur Anlage des Geldes und wird entsprechend nur auf Guthabenbasis geführt. Da auf das Tagesgeldkonto weder Bareinzahlungen, noch direkte Auszahlungen vorgenommen werden können, ist die Angabe eines entsprechenden Referenzkontos nötig, welches in der Regel das Girokonto ist. Hierüber werden alle Transaktionen des Tagesgeldkontos ausgeführt. Dies bedeutet, dass Ein- und Auszahlungen auf dem Tagesgeldkonto nur durch Überweisung über das Referenzkonto vorgenommen werden können. Dementsprechend muss man die jeweilige Dauer für den Überweisungsweg mit einkalkulieren.

Befindet sich das Referenzkonto und das Tagesgeldkonto bei ein und demselben Bankinstitut, so kann man in der Regel davon ausgehen, dass der Überweisungsweg nicht länger als 24 Stunden benötigt. Man sollte sich jedoch vorher bei der Bank erkundigen und sich gegebenenfalls hierüber eine Garantie geben lassen meint das Portal krankenversicherung-private.net auf seinen Seiten. Das Tagesgeldkonto ist vor allem deshalb sehr attraktiv, da es einen höheren Zinssatz bietet als ein „normales“ Sparbuch oder ein Girokonto.

Die Verzinsung von Guthaben

Das Guthaben auf dem Girokonto kann also auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden, um dort den höheren Zinssatz in Anspruch nehmen zu können. Dennoch kann der Anleger jederzeit auf seine sicher angelegte Geldanlage zurückgreifen, wenn er diese benötigt. Dabei muss er keinerlei Kündigungsfristen einhalten, lediglich die Dauer für die Überweisung muss er berücksichtigen. In der Regel wird bereits ab dem ersten eingezahlten Euro der vereinbarte Zinssatz gewährt, einige Anbieter verlangen jedoch eine festgelegte Mindesteinlage. Einen Vorschlag zu sicheren Geldanlagen bietet krankenversicherung-private.net jedem Interessierten kostenlos  an.

Die Nachfrage nach Tagesgeldkonten steigt stetig, daher bietet diese Form der Geldanlage fast jede Sparkasse und jede Bank an. Doch die Angebote sind recht unterschiedlich. Der beste Tagesgeldzins, der zu erhalten ist, kann unter Umständen erheblich abweichen. Worauf man aber ebenfalls ein Augenmerk legen sollte, ist die Häufigkeit der Zinsgutschriften. Manche Anbieter schreiben die Tagesgeldzinsen lediglich ein mal im Jahr gut, andere wiederum halbjährlich, quartalsweise oder sogar monatlich.

Der Zinseszinseffekt bei Tagesgeldkonten

Sobald die Tagesgeldzinsen gutgeschrieben sind, werden sie natürlich mitverzinst, man spricht von den sogenannten Zinseszinsen. Im Hinblick hierauf ist es natürlich für den Anleger von Vorteil, wenn die Zinsen möglichst oft gutgeschrieben werden. Hier erhält man Informationen zu den aktuellen Tagesgeldzinsen.

Hieran sieht man, dass es durchaus Unterschiede zwischen den verschiedenen Tagesgeldkonten gibt, daher ist ein Vergleich sicherlich sinnvoll. Im Internet gibt es eine Reihe verschiedener Plattformen wie geld-anlegen.eu oder money-online.de , die diesen Vergleich sehr einfach machen. Durch die Eingabe weniger Angaben erhält man in kürzester Zeit einen genauen Überblick. Mehr Informationen und einen Überblick über die Geldanlage Möglichkeiten erhält man hier.

 

Unsere Informationsquellen und Empfehlungen für mehr Informationen:
http://www.krankenversicherung-private.net/geldanlagen.htm
http://www.geld-anlegen.eu