02/13/14

Wann eine PKV eine Alternative zur GKV ist

In der Bundesrepublik hat die Krankenversicherung seit 2009 endgültig den Status einer Pflichtversicherung erreicht. War die Absicherung im Krankheitsfall für Versicherungspflichtige der gesetzlichen Krankenversicherung bereits 2007 unerlässlich, gilt ab 2009 das gleiche für die private Krankenversicherung hinsichtlich ambulanter und stationärer Versorgung.

Prinzipiell muss seit Anfang des Jahres jede Person mit Wohnsitz in Deutschland das Risiko Krankheit bei einem der beiden Krankenversicherungssysteme – der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung – abgesichert haben und zwar bei demjenigen, das der Person individuell zuzuordnen ist.

Die verschiedenen Alternativen

Die private Krankenversicherung als Krankenvollversicherung, Krankenzusatzversicherung und Krankenteilversicherung basiert auf einem Vertrag, geschlossen mit einem privaten Versicherungsunternehmen.

Die Krankenversicherung als private Versicherung kommt für all jene in Frage, die von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit sind, zum Beispiel Selbständige und Angestellte mit einem jährlichen Bruttoeinkommen über der allgemeinen oder der besonderen Versicherungspflichtgrenze, auch bekannt als Jahresarbeitsentgeltgrenze.

Diese Grenze wurde von staatlicher Seite in den vergangenen Jahren kontinuierlich angehoben. Die geldliche Grenze musste bis 2010 in drei aufeinander folgenden Jahren überschritten werden, erst dann konnte der Angestellte in den Genuss der Versicherungsfreiheit kommen und hatte die Option, sich für eine private Krankenkasse zu entscheiden oder bei der gesetzlichen Krankenversicherung als freiwillig Versicherter zu verbleiben. Diese drei Jahres Regel wurde aber wieder abgeschafft.

Eine günstige Krankenzusatzversicherung zu gesetzlichen Krankenkassen ist für Personen interessant, die den Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung verbessern möchten. Dies kann mit Hilfe eines Krankentagegeldes, einer Auslandskrankenversicherung oder Zahnzusatzversicherung erfolgen. Die Krankenzusatzversicherung übernimmt einen bestimmten Anteil an möglichen Krankheitskosten und richtet sich an Personen, die bereits über eine andere Stelle im Krankheitsfall teilweise abgesichert sind, zum Beispiel Beamte.

Bei der PKV hat man eine große Leistungsauswahl

Größter Anreiz der privaten Krankenvollversicherung ist vermutlich das Spektrum der wählbaren Leistungen in den Bereichen ambulante, stationäre und zahnärztliche Versorgung, Krankentagegeld sowie Krankenhaustagegeld, darunter die Behandlung durch Chefärzte, die Unterbringung im Einbettzimmer, Krankentagegeld ab dem 1. Tag oder bezüglich der Gebührensätze für Ärzte und Zahnärzte.

Inwieweit diese Bereiche eingeschlossen sind – mindestens jedoch die Absicherung von ambulanten und stationären Behandlungskosten – und in welchem Umfang, ist maßgeblich von den Wünschen und finanziellen Möglichkeiten des Versicherten abhängig, denn außer den persönlichen Kriterien wie Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand zum Versicherungsbeginn nimmt der Tarif bzw. die Gesamtheit der gewählten Leistungen Einfluss auf die Versicherungsprämie. Diese wiederum kann aber laut gesetzliche-krankenkassen.eu durch eine Selbstbeteiligung vermindert werden.

Des Weiteren profitieren privat Krankenversicherte von der Möglichkeit der freien Arzt- und Krankenhauswahl – bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Zulassung bedeutsam – sowie dem europaweiten, oft sogar weltweiten Versicherungsschutz bei zeitlich begrenzten Auslandsaufenthalten. Innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung spielt üblicherweise das Vorhandensein eines Sozialversicherungsabkommens eine Rolle.

Das Leistungsspektrum der Versicherungen

Die Bandbreite der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wird indessen durch den Gesetzgeber bestimmt und ist für sämtliche Mitglieder aller gesetzlichen Krankenkassen gleich. Lediglich die Mehrleistungen der gesetzlichen Kassen differenzieren. In diesem Zusammenhang ist natürlich auch die Einwirkung des Gesetzgebers auf den Leistungskatalog zu erwähnen, angesprochen sind hier Reformen und Gesetze. Innerhalb der privaten Krankenversicherung entscheidet der Versicherte weitestgehend selbst über seinen persönlichen Leistungsumfang, welcher wiederum im Versicherungsvertrag eingebunden und somit feststehend ist.

Ausnahmen sind Leistungsausschlüsse und Leistungsstaffelungen infolge Vorerkrankungen sowie die komplette Ablehnung eines Versicherungsantrages, derartige Maßnahmen kennt die gesetzliche Krankenversicherung nicht. Eine Änderung der im Vertragswerk festgelegten Leistungen kann durch den Versicherten angestrebt werden, eine eigenständige Leistungskürzung durch das Versicherungsunternehmen ist jedoch ausgeschlossen. Weitere Informationen und einen PKV Vergleich bietet krankenversicherung-private.net kostenlos im Internet an.

Aus der risikogerechten, sprich der von der persönlichen Situation des Versicherten abhängigen, Beitragserhebung resultiert auch, dass eine kostenfreie Mitversicherung von Familienangehörigen, ein relevanter Aspekt der gesetzlichen Krankenversicherung, in der privaten Krankenversicherung undenkbar ist. Altersrückstellungen, welche die privaten Versicherungsunternehmen für jeden Vertragspartner bilden, sollen die steigenden Krankheitskosten des Versicherten im Alter abfedern und die Versicherungsbeiträge auch in späteren Jahren bezahlbar machen. Gänzlich anders, weil der Beitragssatz und das Einkommen den Versicherungsbeitrag unter Beachtung der Beitragsbemessungsgrenze beeinflussen und die Umlage auf alle Mitglieder einer Krankenkasse erfolgt, ist das Prinzip der gesetzlichen Krankenversicherung.

Der Basistarif bei der PKV

Ein Sonderfall bildet der Basistarif, den private Krankenversicherungen anbieten müssen und der den vorherigen Standardtarif ablöst. Durch diesen Tarif, der ein Leistungsspektrum ähnlich der gesetzlichen Krankenversicherung umfasst – ambulante sowie stationäre Versorgung – und auch den Höchstbetrag für einen solchen Gesetzlichen nicht überschreiten darf, soll allen Personen, die nicht krankenversichert sind und deren „Lebenslauf“ zur Absicherung in einer privaten Krankenkasse tendiert, ein Zugang zur privaten Krankenversicherung ermöglicht werden.

Selbstverständlich können auch Personen, die im Jahr 2009 oder später von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreit werden, den Basistarif wählen. Personen, die bei der Einführung des Basistarifs bereits über einen anderen Tarif privat krankenvollversichert waren, haben in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 die Möglichkeit, in diesen Einheitstarif zu wechseln. Über 55 Jährige privat Krankenversicherte können regulär jederzeit den Übergang in den Basistarif vollziehen, gleiches gilt bei Eintritt der Bedürftigkeit.

Welche Leistungen im Basistarif zu erwarten sind

Im Basistarif sind die Leistungen bereits festgelegt, der Versicherungsumfang kann also nicht vom Versicherten beeinflusst werden. Eine Ablehnung des Versicherungsantrages sowie Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse finden innerhalb des Basistarifs keine Anwendung. Eine Minderung der Versicherungsprämie, die sich im Übrigen nach Alter und Geschlecht richtet, ist ebenso möglich, wie die finanzielle Unterstützung durch soziale Institutionen, sofern das eigene Einkommen nicht ausreicht, um den Versicherungsbeitrag zu leisten.

Trotz allem muss der Basistarif nicht zwangsläufig die günstigste Variante sein, gerade junge und gesunde Versicherte finden in einigen Wahltarifen die finanziell bessere Lösung und darüber hinaus eine attraktive Leistungsvielfalt, was wiederum gerade für ältere Personen von Interesse sein könnte. Hier findet man mehr Informationen über die private Krankenkasse.

 

 

 

Unsere Informationsquellen und Empfehlungen:
http://www.gesetzliche-krankenkassen.eu
http://www.private.krankenkasse.finanzberatung-versicherungsvergleiche.de
http://www.krankenversicherung-private.net

02/13/14

Ohne private Altersvorsorge geht es nicht

Die Altersvorsorge basiert auf drei Grundlagen: die gesetzliche Rentenversicherung, die private Vorsorge und die betriebliche Altersvorsorge.

Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung beträgt laut krankenversicherung-private.net momentan 19,9% vom versicherungspflichtigen Bruttoeinkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze, wobei Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils die Hälfte tragen. Die Beitragsbemessungsgrenze wird von der Bundesregierung festgelegt, 2009 sind dies 5.400 Euro für Versicherungspflichtige in den alten Bundesländern und 4.550 Euro für Versicherungspflichtige in den neuen Bundesländern. Mehr Informationen zur Altersvorsorge bietet krankenversicherung-private.net kostenlos im Internet an.

Die Probleme der Rentenversicherung

Mit den Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung und dem Bundeszuschuss werden die Altersrente, die Erwerbsunfähigkeitsrente, Witwen- und Waisenrenten sowie Leistungen zur Rehabilitation finanziert. Wie die gesetzliche Kranken- und Arbeitslosenversicherung arbeitet auch die Rentenversicherung nach dem Umlageverfahren, das heißt, dass die aktuellen Beiträge sofort für die Zahlung der heutigen Renten eingesetzt werden. Versicherungspflichtige erwerben mit ihren Beiträgen Anspruch für spätere Leistungen (Generationsvertrag). Mehr Informationen zur Erwerbsunfähigkeitsrente bietet www.berufsunfaehigkeitsversicherungsVergleich24.de/ im Internet an.

Laut dem Finanzportal berufsunfaehigkeit-berufsunfaehigkeitsversicherung.de sind Geburtenrückgänge, höhere Lebenserwartung und weniger Beitragszahler auf Grund der Arbeitsmarktbedingungen sind unter anderem Gründe für die angespannte finanzielle Situation der gesetzlichen Rentenversicherung. Bei der Rentenanpassung spielt nunmehr das Verhältnis zwischen Beitragszahlern und Rentnern eine wesentliche Rolle – weniger Beitragszahler, weniger Rentenzuwachs. Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung wurden gesenkt, um die Beiträge konstant halten zu können.

Über das System der gesetzlichen Rentenversicherung wird kontrovers diskutiert, fest steht, dass der Staat den veränderten äußeren Umständen nicht rechtzeitig Rechnung getragen hat. Die Auswirkungen – Erhöhung des Renteneintrittsalters, Senkung des Rentenniveaus, nachgelagerte Besteuerung – bekommen besonders die  Rentengeneration von morgen zu spüren. Mit Zulagen und Steuervergünstigungen versucht der Staat nun seine Bürger zu mehr privater Altersvorsorge zu motivieren. Es gibt eine Vielzahl von Vorsorgeprodukten, wichtig bei der Entscheidung ist die persönliche Situation des Einzelnen.

Die betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge ist eine steuerbegünstigte Vorsorge, die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen interessant ist. 2002 wurde das Betriebsrentengesetz reformiert, Arbeitnehmer haben seither das Recht, einen Teil ihres Gehaltes in eine betriebliche Altersversorgung zu investieren. Mit den verkürzten Unverfallbarkeitsfristen und dem Pflicht-Beitritt des Arbeitgebers in einen Pensionssicherungsverein wurden die finanziellen Risiken für den Arbeitnehmer minimiert. Die steuerlichen Vorteile (steuer- und sozialversicherungsfrei) sind zwischen den einzelnen Durchführungswegen, die vom Arbeitgeber bestimmt werden, unterschiedlich.

Für Selbstständige und besser verdienende Angestellte sind Rürup-Rentenversicherungen eine mögliche Ergänzung. Die Beiträge gelten als Vorsorgeaufwendungen und senken somit die Steuerlast. Zum heutigen Zeitpunkt können die Beiträge bis 2025 nur gestaffelt steuerlich geltend gemacht werden. 2009 sind es 68% der Beiträge, aber höchstens 68% der Höchstgrenze, die für Ledige auf 20.000 Euro und für Verheiratete auf 40.000 Euro beziffert ist. Dabei muss berücksichtigt werden, dass weitere Beiträge zur Basisversorgung – darunter Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung – eingerechnet werden.

Die Riester Alternative

Eine attraktive Anlageform für Arbeitnehmer mit Kindern oder mit geringem Einkommen ist die Riester Rente. Von der staatlichen Riester Förderung profitiert laut ruerup-riester-rente.net der Sparer in Form von Zulagen oder Steuervergünstigungen. Dabei profitiert jeder Riester Sparer unterschiedlich von der Förderung. In Form der Günstigerprüfung ermittelt das Finanzamt, welches die günstigere Riester Förderung ist, die Zulage oder die Steuerersparnis. Wer zum förderfähigen Personenkreis zählt und mindestens 4% des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres, höchstens 2.100 Euro, in eine förderfähige Sparanlage einzahlt – dabei werden die Zulagen eingerechnet – erhält 154 Euro, Verheiratete somit 308 Euro und für jedes Kind 185 Euro und für Kinder, die ab 2008 geboren sind, sogar 300 Euro jährlich vom Staat oder kann bis zu 2.100 Euro im Jahr steuerlich geltend machen.

Eine Riester Rente oder Rürup Rente kann weder übertragen, beliehen noch verschenkt werden. Das Kapital wird darüber hinaus nicht beim Arbeitslosengeld II berücksichtigt und ist in der Ansparphase vor Pfändungen geschützt.

Die Leistungen werden erst nach Vollendung des 60. Lebensjahres und nur in Form einer monatlichen Rente erbracht, wobei es bei der Riester-Rentenversicherung die Ausnahmen gibt, dass zu Rentenbeginn bis zu 30% des Geldes einmalig ausgezahlt und sofern das Kapital mindestens 10.000 Euro beträgt, das gesamte Vermögen in eine selbst genutzte Immobilie investiert werden kann – ohne Verlust der staatlichen Förderung.

 

Unsere Informationsquellen und Empfehlungen für mehr Informationen:
www.berufsunfaehigkeit-berufsunfaehigkeitsversicherung.de
www.ruerup-riester-rente.net/riesterfoerderung.html
www.krankenversicherung-private.net/altersvorsorge.htm

02/13/14

Bei einem Ratenkredit auf den Effektivzinssatz achten

Der Ratenkredit ist eine weit verbreitete Kreditart für Privatpersonen, der Begriff beschreibt nichts anderes als einen Kredit – also eine Geldschuld gegenüber einem Kreditinstitut – der in gleichhohen Raten zurückgezahlt wird.

Die über die Laufzeit konstanten Kreditraten setzen sich aus einem Tilgungsbetrag, der die Kreditsumme reduziert, und einem Zinsanteil zusammen und sind üblicherweise monatlich fällig. Aus der Zusammensetzung der Rückzahlungsraten und der feststehenden Höhe ergibt sich beim Ratenkredit während der Laufzeit des Kredites eine Verschiebung, der Zinsanteil wird hierbei geringer und der Tilgungsteil steigt.

Wichtig bei einer Aufnahme eines Kredites ist zu berechnen, welche Rate man sich monatlich langfristig leisten kann. Vom Netto Gehalt muß man noch die Kosten für die Lebenshaltung abziehen. Auch außergewöhnliche Belastungen sollten noch bezahlbar aus dem Netto Gehalt sein, denn die Kreditraten kann man nicht aussetzen. Also sollte sich jeder vor der Festlegung der Kreditraten über sein Netto Gehalt und den Kosten im klaren sein. Mit einem Lohnrechner von brutto-netto-gehaltsrechner.net kann man sich das Netto Gehalt ausrechnen lassen. Auch mögliche Lohnsteigerungen kann man mal durchrechnen und so Planungssicherheit erhalten.

Wie Kredite vergeben werden

Ratenkredite werden überwiegend zur Finanzierung von Konsumgütern verwandt – daher die in der Praxis genutzten Namen „Konsumentenkredit“ und „Anschaffungskredit“ – sowie zur Ablösung bereits bestehender Kredite mit schlechteren Konditionen (Umschuldung). Denkbar ist in diesem Zusammenhang auch der Ausgleich des mit Sollzinsen von bis zu 14% verhältnismäßig „teuren“ Dispositionskredites bei einem kostenlosem Girokonto mit Dispokredit. Ein Konto mit günstigen Girokonto Zinsen bietet Geld-anlegen.eu im Internet an. Ein weithin bekannter Ratenkredit ist der Autokredit, der als solches auch beworben wird und der Finanzierung von Fahrzeugen dient.

Ob und zu welchen Konditionen ein Ratenkredit bewilligt wird, ist – wie bei den meisten Krediten und Darlehen – gewöhnlich eine Frage der Bonität des Antragstellers. Je besser diese ist, umso vorteilhafter sind normalerweise die Kreditbedingungen, zum Beispiel der Nominalzinssatz und der effektive Jahreszins.
Gerade Letztgenannter ist ein interessantes Kriterium und kann sich je nach Kreditinstitut und in Abhängigkeit von der Zahlungsfähigkeit bzw. Kreditwürdigkeit des Kunden zwischen attraktiven 4% und beträchtlichen 17% bewegen. Hier heißt es also mehrere Angebote einholen und vergleichen.

Die Rahmenbedingungen beachten

Ratenkredite werden gemäß ihrem Zweck in unterschiedlicher Höhe und mit verschiedenen Laufzeiten vergeben, die gewährten Kreditsummen reichen von 5.000 Euro bis 50.000 Euro, die Laufzeiten von einem bis zu sieben Jahren. In selteneren Fällen liegt der Betrag weitaus höher und die Laufzeit bei bis zu 120 Monaten. Das sind auch die Unterscheidungskriterien gegenüber Finanzierungen von Immobilien. Die Immobilienfinanzierung ist fast immer langfristig angelegt und läuft über mindestens 10 Jahre. Auch die Finanzierungssumme liegt bei Immobilien fast immer deutlich höher als 50.000 Euro. Einen Vorschlag zur optimalen Immobilienfinanzierung bietet krankenversicherung-private.net kostenlos im Internet an.

Der festgeschriebene Nominalzins und die gleichbleibenden Rückzahlungsraten ermöglichen es dem Kreditnehmer, dies als monatlich feste Belastung einzukalkulieren. Darüber hinaus kann der Kreditvertrag die zeitlich begrenzte Aussetzung der Tilgung sowie die Option auf eine spätere Erhöhung der Kreditsumme vorsehen. Ein wichtiger Vertragsbestandteil ist zudem die Möglichkeit zur Sondertilgung, dies ist vorteilhaft, falls unerwartet freies Kapital zur Verfügung steht oder ein anderer Kredit zur Ablösung genutzt werden soll.

 

Unsere Informationsquellen und Empfehlungen:
http://www.geld-anlegen.eu

02/13/14

Mit dem Tagesgeldkonto erreicht man eine hohe Flexibilität

Das Tagesgeldkonto wird häufig auch nur kurz als Tagesgeld bezeichnet. Heute bietet fast jede Bank oder Sparkasse ihren Kunden ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto an. Dabei kann jeder Bankkunde in den Genuss eines Tagesgeldkontos kommen, und nicht nur solche, die besser betucht sind – so war es nämlich noch vor einigen Jahren.

Dieses Konto bringt den Kunden in der Regel keinerlei Nachteile – sondern nur Vorteile. Während das Geld beim Sparplan fest angelegt ist, kann man beim Tagesgeld relativ schnell darüber verfügen. Das ist oft ein großer Vorteil gegenüber dem Banksparplan. Mehr Informationen zu Tagesgeld- und Festgeldanlagen bietet geld-anlegen.eu dem Interessenten kostenlos an.

Wozu braucht man solch ein Konto?

Das Tagesgeldkonto dient in der Regel nur zur Anlage des Geldes und wird entsprechend nur auf Guthabenbasis geführt. Da auf das Tagesgeldkonto weder Bareinzahlungen, noch direkte Auszahlungen vorgenommen werden können, ist die Angabe eines entsprechenden Referenzkontos nötig, welches in der Regel das Girokonto ist. Hierüber werden alle Transaktionen des Tagesgeldkontos ausgeführt. Dies bedeutet, dass Ein- und Auszahlungen auf dem Tagesgeldkonto nur durch Überweisung über das Referenzkonto vorgenommen werden können. Dementsprechend muss man die jeweilige Dauer für den Überweisungsweg mit einkalkulieren.

Befindet sich das Referenzkonto und das Tagesgeldkonto bei ein und demselben Bankinstitut, so kann man in der Regel davon ausgehen, dass der Überweisungsweg nicht länger als 24 Stunden benötigt. Man sollte sich jedoch vorher bei der Bank erkundigen und sich gegebenenfalls hierüber eine Garantie geben lassen meint das Portal krankenversicherung-private.net auf seinen Seiten. Das Tagesgeldkonto ist vor allem deshalb sehr attraktiv, da es einen höheren Zinssatz bietet als ein „normales“ Sparbuch oder ein Girokonto.

Die Verzinsung von Guthaben

Das Guthaben auf dem Girokonto kann also auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden, um dort den höheren Zinssatz in Anspruch nehmen zu können. Dennoch kann der Anleger jederzeit auf seine sicher angelegte Geldanlage zurückgreifen, wenn er diese benötigt. Dabei muss er keinerlei Kündigungsfristen einhalten, lediglich die Dauer für die Überweisung muss er berücksichtigen. In der Regel wird bereits ab dem ersten eingezahlten Euro der vereinbarte Zinssatz gewährt, einige Anbieter verlangen jedoch eine festgelegte Mindesteinlage. Einen Vorschlag zu sicheren Geldanlagen bietet krankenversicherung-private.net jedem Interessierten kostenlos  an.

Die Nachfrage nach Tagesgeldkonten steigt stetig, daher bietet diese Form der Geldanlage fast jede Sparkasse und jede Bank an. Doch die Angebote sind recht unterschiedlich. Der beste Tagesgeldzins, der zu erhalten ist, kann unter Umständen erheblich abweichen. Worauf man aber ebenfalls ein Augenmerk legen sollte, ist die Häufigkeit der Zinsgutschriften. Manche Anbieter schreiben die Tagesgeldzinsen lediglich ein mal im Jahr gut, andere wiederum halbjährlich, quartalsweise oder sogar monatlich.

Der Zinseszinseffekt bei Tagesgeldkonten

Sobald die Tagesgeldzinsen gutgeschrieben sind, werden sie natürlich mitverzinst, man spricht von den sogenannten Zinseszinsen. Im Hinblick hierauf ist es natürlich für den Anleger von Vorteil, wenn die Zinsen möglichst oft gutgeschrieben werden. Hier erhält man Informationen zu den aktuellen Tagesgeldzinsen.

Hieran sieht man, dass es durchaus Unterschiede zwischen den verschiedenen Tagesgeldkonten gibt, daher ist ein Vergleich sicherlich sinnvoll. Im Internet gibt es eine Reihe verschiedener Plattformen wie geld-anlegen.eu oder money-online.de , die diesen Vergleich sehr einfach machen. Durch die Eingabe weniger Angaben erhält man in kürzester Zeit einen genauen Überblick. Mehr Informationen und einen Überblick über die Geldanlage Möglichkeiten erhält man hier.

 

Unsere Informationsquellen und Empfehlungen für mehr Informationen:
http://www.krankenversicherung-private.net/geldanlagen.htm
http://www.geld-anlegen.eu