02/13/14

Ohne private Altersvorsorge geht es nicht

Die Altersvorsorge basiert auf drei Grundlagen: die gesetzliche Rentenversicherung, die private Vorsorge und die betriebliche Altersvorsorge.

Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung beträgt laut krankenversicherung-private.net momentan 19,9% vom versicherungspflichtigen Bruttoeinkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze, wobei Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils die Hälfte tragen. Die Beitragsbemessungsgrenze wird von der Bundesregierung festgelegt, 2009 sind dies 5.400 Euro für Versicherungspflichtige in den alten Bundesländern und 4.550 Euro für Versicherungspflichtige in den neuen Bundesländern. Mehr Informationen zur Altersvorsorge bietet krankenversicherung-private.net kostenlos im Internet an.

Die Probleme der Rentenversicherung

Mit den Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung und dem Bundeszuschuss werden die Altersrente, die Erwerbsunfähigkeitsrente, Witwen- und Waisenrenten sowie Leistungen zur Rehabilitation finanziert. Wie die gesetzliche Kranken- und Arbeitslosenversicherung arbeitet auch die Rentenversicherung nach dem Umlageverfahren, das heißt, dass die aktuellen Beiträge sofort für die Zahlung der heutigen Renten eingesetzt werden. Versicherungspflichtige erwerben mit ihren Beiträgen Anspruch für spätere Leistungen (Generationsvertrag). Mehr Informationen zur Erwerbsunfähigkeitsrente bietet www.berufsunfaehigkeitsversicherungsVergleich24.de/ im Internet an.

Laut dem Finanzportal berufsunfaehigkeit-berufsunfaehigkeitsversicherung.de sind Geburtenrückgänge, höhere Lebenserwartung und weniger Beitragszahler auf Grund der Arbeitsmarktbedingungen sind unter anderem Gründe für die angespannte finanzielle Situation der gesetzlichen Rentenversicherung. Bei der Rentenanpassung spielt nunmehr das Verhältnis zwischen Beitragszahlern und Rentnern eine wesentliche Rolle – weniger Beitragszahler, weniger Rentenzuwachs. Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung wurden gesenkt, um die Beiträge konstant halten zu können.

Über das System der gesetzlichen Rentenversicherung wird kontrovers diskutiert, fest steht, dass der Staat den veränderten äußeren Umständen nicht rechtzeitig Rechnung getragen hat. Die Auswirkungen – Erhöhung des Renteneintrittsalters, Senkung des Rentenniveaus, nachgelagerte Besteuerung – bekommen besonders die  Rentengeneration von morgen zu spüren. Mit Zulagen und Steuervergünstigungen versucht der Staat nun seine Bürger zu mehr privater Altersvorsorge zu motivieren. Es gibt eine Vielzahl von Vorsorgeprodukten, wichtig bei der Entscheidung ist die persönliche Situation des Einzelnen.

Die betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge ist eine steuerbegünstigte Vorsorge, die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen interessant ist. 2002 wurde das Betriebsrentengesetz reformiert, Arbeitnehmer haben seither das Recht, einen Teil ihres Gehaltes in eine betriebliche Altersversorgung zu investieren. Mit den verkürzten Unverfallbarkeitsfristen und dem Pflicht-Beitritt des Arbeitgebers in einen Pensionssicherungsverein wurden die finanziellen Risiken für den Arbeitnehmer minimiert. Die steuerlichen Vorteile (steuer- und sozialversicherungsfrei) sind zwischen den einzelnen Durchführungswegen, die vom Arbeitgeber bestimmt werden, unterschiedlich.

Für Selbstständige und besser verdienende Angestellte sind Rürup-Rentenversicherungen eine mögliche Ergänzung. Die Beiträge gelten als Vorsorgeaufwendungen und senken somit die Steuerlast. Zum heutigen Zeitpunkt können die Beiträge bis 2025 nur gestaffelt steuerlich geltend gemacht werden. 2009 sind es 68% der Beiträge, aber höchstens 68% der Höchstgrenze, die für Ledige auf 20.000 Euro und für Verheiratete auf 40.000 Euro beziffert ist. Dabei muss berücksichtigt werden, dass weitere Beiträge zur Basisversorgung – darunter Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung – eingerechnet werden.

Die Riester Alternative

Eine attraktive Anlageform für Arbeitnehmer mit Kindern oder mit geringem Einkommen ist die Riester Rente. Von der staatlichen Riester Förderung profitiert laut ruerup-riester-rente.net der Sparer in Form von Zulagen oder Steuervergünstigungen. Dabei profitiert jeder Riester Sparer unterschiedlich von der Förderung. In Form der Günstigerprüfung ermittelt das Finanzamt, welches die günstigere Riester Förderung ist, die Zulage oder die Steuerersparnis. Wer zum förderfähigen Personenkreis zählt und mindestens 4% des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres, höchstens 2.100 Euro, in eine förderfähige Sparanlage einzahlt – dabei werden die Zulagen eingerechnet – erhält 154 Euro, Verheiratete somit 308 Euro und für jedes Kind 185 Euro und für Kinder, die ab 2008 geboren sind, sogar 300 Euro jährlich vom Staat oder kann bis zu 2.100 Euro im Jahr steuerlich geltend machen.

Eine Riester Rente oder Rürup Rente kann weder übertragen, beliehen noch verschenkt werden. Das Kapital wird darüber hinaus nicht beim Arbeitslosengeld II berücksichtigt und ist in der Ansparphase vor Pfändungen geschützt.

Die Leistungen werden erst nach Vollendung des 60. Lebensjahres und nur in Form einer monatlichen Rente erbracht, wobei es bei der Riester-Rentenversicherung die Ausnahmen gibt, dass zu Rentenbeginn bis zu 30% des Geldes einmalig ausgezahlt und sofern das Kapital mindestens 10.000 Euro beträgt, das gesamte Vermögen in eine selbst genutzte Immobilie investiert werden kann – ohne Verlust der staatlichen Förderung.

 

Unsere Informationsquellen und Empfehlungen für mehr Informationen:
www.berufsunfaehigkeit-berufsunfaehigkeitsversicherung.de
www.ruerup-riester-rente.net/riesterfoerderung.html
www.krankenversicherung-private.net/altersvorsorge.htm

02/13/14

Mit dem Tagesgeldkonto erreicht man eine hohe Flexibilität

Das Tagesgeldkonto wird häufig auch nur kurz als Tagesgeld bezeichnet. Heute bietet fast jede Bank oder Sparkasse ihren Kunden ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto an. Dabei kann jeder Bankkunde in den Genuss eines Tagesgeldkontos kommen, und nicht nur solche, die besser betucht sind – so war es nämlich noch vor einigen Jahren.

Dieses Konto bringt den Kunden in der Regel keinerlei Nachteile – sondern nur Vorteile. Während das Geld beim Sparplan fest angelegt ist, kann man beim Tagesgeld relativ schnell darüber verfügen. Das ist oft ein großer Vorteil gegenüber dem Banksparplan. Mehr Informationen zu Tagesgeld- und Festgeldanlagen bietet geld-anlegen.eu dem Interessenten kostenlos an.

Wozu braucht man solch ein Konto?

Das Tagesgeldkonto dient in der Regel nur zur Anlage des Geldes und wird entsprechend nur auf Guthabenbasis geführt. Da auf das Tagesgeldkonto weder Bareinzahlungen, noch direkte Auszahlungen vorgenommen werden können, ist die Angabe eines entsprechenden Referenzkontos nötig, welches in der Regel das Girokonto ist. Hierüber werden alle Transaktionen des Tagesgeldkontos ausgeführt. Dies bedeutet, dass Ein- und Auszahlungen auf dem Tagesgeldkonto nur durch Überweisung über das Referenzkonto vorgenommen werden können. Dementsprechend muss man die jeweilige Dauer für den Überweisungsweg mit einkalkulieren.

Befindet sich das Referenzkonto und das Tagesgeldkonto bei ein und demselben Bankinstitut, so kann man in der Regel davon ausgehen, dass der Überweisungsweg nicht länger als 24 Stunden benötigt. Man sollte sich jedoch vorher bei der Bank erkundigen und sich gegebenenfalls hierüber eine Garantie geben lassen meint das Portal krankenversicherung-private.net auf seinen Seiten. Das Tagesgeldkonto ist vor allem deshalb sehr attraktiv, da es einen höheren Zinssatz bietet als ein „normales“ Sparbuch oder ein Girokonto.

Die Verzinsung von Guthaben

Das Guthaben auf dem Girokonto kann also auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden, um dort den höheren Zinssatz in Anspruch nehmen zu können. Dennoch kann der Anleger jederzeit auf seine sicher angelegte Geldanlage zurückgreifen, wenn er diese benötigt. Dabei muss er keinerlei Kündigungsfristen einhalten, lediglich die Dauer für die Überweisung muss er berücksichtigen. In der Regel wird bereits ab dem ersten eingezahlten Euro der vereinbarte Zinssatz gewährt, einige Anbieter verlangen jedoch eine festgelegte Mindesteinlage. Einen Vorschlag zu sicheren Geldanlagen bietet krankenversicherung-private.net jedem Interessierten kostenlos  an.

Die Nachfrage nach Tagesgeldkonten steigt stetig, daher bietet diese Form der Geldanlage fast jede Sparkasse und jede Bank an. Doch die Angebote sind recht unterschiedlich. Der beste Tagesgeldzins, der zu erhalten ist, kann unter Umständen erheblich abweichen. Worauf man aber ebenfalls ein Augenmerk legen sollte, ist die Häufigkeit der Zinsgutschriften. Manche Anbieter schreiben die Tagesgeldzinsen lediglich ein mal im Jahr gut, andere wiederum halbjährlich, quartalsweise oder sogar monatlich.

Der Zinseszinseffekt bei Tagesgeldkonten

Sobald die Tagesgeldzinsen gutgeschrieben sind, werden sie natürlich mitverzinst, man spricht von den sogenannten Zinseszinsen. Im Hinblick hierauf ist es natürlich für den Anleger von Vorteil, wenn die Zinsen möglichst oft gutgeschrieben werden. Hier erhält man Informationen zu den aktuellen Tagesgeldzinsen.

Hieran sieht man, dass es durchaus Unterschiede zwischen den verschiedenen Tagesgeldkonten gibt, daher ist ein Vergleich sicherlich sinnvoll. Im Internet gibt es eine Reihe verschiedener Plattformen wie geld-anlegen.eu oder money-online.de , die diesen Vergleich sehr einfach machen. Durch die Eingabe weniger Angaben erhält man in kürzester Zeit einen genauen Überblick. Mehr Informationen und einen Überblick über die Geldanlage Möglichkeiten erhält man hier.

 

Unsere Informationsquellen und Empfehlungen für mehr Informationen:
http://www.krankenversicherung-private.net/geldanlagen.htm
http://www.geld-anlegen.eu